Kontinuität in der Versorgung
Mit dem neuen DMP Osteoporose wächst das Angebot strukturierter Behandlungsprogramme in Thüringen auf insgesamt sieben Erkrankungen. Damit stärken die gesetzlichen Krankenkassen gemeinsam mit der KV Thüringen die Versorgung chronisch erkrankter Menschen im Freistaat und schaffen verlässliche Strukturen für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe Behandlung.
Robert Schöning, Leiter der vdek-Landesvertretung Thüringen, stellvertretend für die gesetzlichen Krankenkassen in Thüringen: „Osteoporose betrifft in Thüringen über 80.000 Menschen – so leidet zum Beispiel jede fünfte Frau über 60 Jahren daran. Mit dem neuen DMP Osteoporose zeigen wir, dass wir für unsere Versicherten Verantwortung übernehmen. Wir kümmern uns gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten darum, dass chronisch Erkrankte die bestmögliche Versorgung erhalten.“
Dr. Annette Rommel, Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen: „Heutzutage wird viel über Patientensteuerung geredet. Schon heute haben wir sehr gute Beispiele dafür, wie das funktioniert: DMP führen die Patienten auf einem definierten und strukturierten Behandlungspfad. Patienten erhalten eine moderne Therapie ihrer Erkrankung, indikations- und leitliniengerecht. Dabei verfolgen wir Ärzte immer das Ziel, das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.“